Aus für das Wasserkraftwerk im Naturdenkmal Erlaufschlucht – Purgstall.

Offensichtlich hat sich nun doch die Vernunft der Behörde durchgesetzt. Das Wasserkraftwerk bei der Lautermühle in Purgstall wird nach Auskunft den Umweltanwaltes nicht realisiert. Eine beruhigende Entscheidung, nach der bestehendes Recht bezüglich des Schutzes von Natur und Landschaft schwerer wiegt, als die Profitgier privater Grundbesitzer.

Erklärungsbedarf haben nun der scheidende (F.Ressl) und der neue Bürgermeister (J.Teufl), beide haben sich durch besonderen Aktionismus um das Kraftwerk bemüht. Beide haben polemische und extrem dumme Argumente gefunden und den Purgstallern das Angstgespenst, dass die Lichter ausgehen werden, um die Gegenleistung einer Unterschrift verkauft. Die beiden und ihre Parteikollegen haben Unterschriften gekeilt, um ein Projekt durchzusetzen, welches gegen geltendes Recht bzw. Gesetz gewesen wäre. Nun muss ich wirklich noch einmal nachlesen, was der Eid, den jeder Gemeinderat ablegt, überhaupt bedeutet. Vielleicht war das aber auch ganz was anderes.

Bemerkenswert ist auch, dass J.Teufl (designierter Bürgermeister) gleich auch ein “Machtwort” von “höherer Stelle” einfordert. Da wäre sein Demokratieverständnis zu hinterfragen, denn die Zeit der Macht und Machtwörter sollte eigentlich nur noch im Zeitgeschichteunterricht zu diskutieren sein. Wiewohl es in Niederösterreich durchaus immer wieder “Machtwörter” gibt, z.B. im Rahmen der Umfahrungsdiskussion in Wieselburg von LH Pröll - die Zeitung berichtete darüber.

E. Hüttinger

Madagaskar Sozialis Austria

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