Unbestritten ist, dass die FP den rechts-rechten Anteil der Gesellschaft bedient. Die laufend von der FP verwendeten Vokabel aus der Sprache der Nationalsozialisten sind hinlänglich bekannt und dokumentiert. Erst kürzlich würde von HC die SA in eindeutigem Zusammenhang zitiert. Es mag schon sein, dass viele der jüngeren Generation nichts dabei finden, aber jene, die sich später um den von der Schule ausgesparten Zeitabschnitt gekümmert haben, erschreckt das gewaltig. Dass die FP den Holocaustleugnern Unterschlupf gewährt ist bekannt, hat immer Diskussionen darüber gegeben. Wenn auch von der FP bestritten, immer wieder kommt einer mit eindeutigen Meldungen an die Oberfläche.

Legendär und hier zur Auffrischung: "Dem Wiesenthal habe ich gesagt, wir bauen schon wieder Öfen, aber nicht für Sie, Herr Wiesenthal – Sie haben im Jörgl seiner Pfeife Platz." (Peter Müller, damals FPÖ-Spitzenkandidat bei den Gemeindewahlen in St. Leonhard im Lavanthal, im Jahre 1990. „Entgleisungen quer durch die Parteien“, Salzburger Nachrichten, 22. September 2001)

Und genau diese Partei, veranstaltet demonstrativ an jenem Ort ihren Ball, wo die Nationalsozialisten am 15.3.1938 Hitler bejubelt und die "Heimkehr ins Reich" gefeiert haben. Damit hat nun die Veranstaltung des FP-Balles eine gewaltige Symbolkraft und es kann niemals genug Demonstranten geben, die Aufzeigen, um was es hier eigentlich geht. Österreich ist in dieser Frage wahrscheinlich eine kranke Nation, erkrankt an Schizophrenie (Bewusstseinsspaltung). Einerseits sitzen hohe politische Vertreter in Auschwitz und gedenken der Opfer des Nationalsozialismus und nur wenige Stunden später veranstaltet genau die Partei, die immer wieder durch NS-Gedankengut Schlagzeilen macht, in der Hofburg ihren Ball.

Und die FP-durchsetzte Polizei bagatellisiert natürlich. Die Demos waren friedlich, ein paar verletzte Polizisten, alles Kleinigkeiten. Wichtig ist und bleibt der geschichtsträchtige Veranstaltungsort für die FP.


Das Bild stammt aus einem Beitrag von WWW.süddeutsche.de (http://www.sueddeutsche.de/kultur/oesterreichs-heimkehr-ins-reich-die-opfer-die-jubelten-1.1618841) mit folgendem Bildtext: Heldenplatz, 15. März 1938, Hitler ist angekommen. Die Wiener feiern die "Heimkehr ins Reich". (Foto: SCHERL)

Das Bild stammt aus einem Beitrag von WWW.süddeutsche.de (http://www.sueddeutsche.de/kultur/oesterreichs-heimkehr-ins-reich-die-opfer-die-jubelten-1.1618841) mit folgendem Bildtext: Heldenplatz, 15. März 1938, Hitler ist angekommen. Die Wiener feiern die "Heimkehr ins Reich".
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