Der Fischotter - Lutra lutra (Linnaeus, 1758)

Ein Heimkehrer vom ausgerottet sein. Er ist wieder da, schon lange bekannt, inzwischen wieder gehasst. Natürlich frisst er den einen oder anderen Fisch dem Fischer vor der Nase weg. Dennoch ist er ein herrliches Tier und man kann sich glücklich schätzen, zu wissen, dass er in der unmittelbaren Nachbarschaft gelegentlich vorbei kommt.

Fischotter
Fischotter

So konnte meine Wildkamera am 24.12.2014, sozusagen als Weihnachtsgeschenk, ein Dokumentarfoto abliefern. Nicht gut, stark verrauscht, aber er ist doch erkennbar. Schon vorher, Mitte Dez. konnte ich an der gleichen Stelle den Rest einer Rückenflosse und ein paar Wirbel eines Fischrückgrades finden, auch ein Indiz für den Fischotter.

Das zeigt, dass auch diese großen Wassermarder durchaus in der Lage sind, in unmittelbarer Nachbarschaft des Menschen zu leben. Was wäre alles möglich, wenn der Mensch der Natur noch etwas mehr Toleranz entgegen brächte. Es würde nicht zum Naturparadies kommen, aber so manche weitere Tierart könnte unser Leben erfreuen.

Der Bär hat es nicht geschaft, zu viele Jäger waren der Bären Tod. Und der Wolf machte auch schon einige Rückkehrversuche, stößt aber auch wie der Bär, auf Hass und Ablehnung. Da stellt sich doch die Frage, fragt der Mensch irgend wem, wenn er sich die Natur unter den Nagel reißt? Ich meine damit nicht Behörden, sondern die Natur oder diejenigen die sie vertreten. Das mag schon reichlich romatisch klingen, aber wenn man genau nachdenkt, sollte die Menschheit bald erkennen, dass sie mit ihr selbst das größte Problem hat.

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