Die Präparation der gesammelten Insekten ist in der Regel mit beträchtlichem Aufwand verbunden. Nadeln, aufkleben, in Alkohol oder einem anderen Medium konservieren, dokumentieren und etikettieren. Dabei kann sich das verbrauchte Material durchaus auch in der Geldbörse bemerkbar machen, jeder hat da so seine Erfahrungen. Wie alle wissen, kann man Insektennadeln lägst nahezu mit Gold aufwiegen. Nicht jeder der Entomologen kann sein Verbrauchsmaterial aus Institutsbeständen nutzen. 500 Spitzplättchen sind für das Kleinzeug schnell verbraucht und 3,90 – 7,00 € für ein kleines Häufchen „Papierschnitzel“ eigentlich ein stolzer Preis.

Der Preis für Insektenleim (Fischleim), hochgerechnet auf ein Kilogramm, erreicht inzwischen nahezu den Kilopreis guten echten Kaviars. Und so kann man eine ganze Reihe der entomologischen Arbeitsmittel hinterfragen.

Was ist daher zu tun, um die sprichwörtlichen Apothekerpreise einzubremsen? Jeder sollte in seinem Umfeld, mit seinen Möglichkeiten Alternativen suchen. Meine Alternative in Sachen Spitzplättchen sieht so aus.

Ich hoffe, dass ich die Möglichkeit habe, viele Entomologen an dieser Einrichtung teilhaben zu lassen - kostenlos natürlich.

 

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